Bei diesem Buch ist Vorsicht geboten: Beiss- und Sprechwerkzeuge sind identisch. Der Schauplatz der Verständigung ist seit jeher auch einer der Zerstückelung. Die Sprachbeobachtungen von Beat Gloor (1959–2020) rufen dies mal augenzwinkernd, mal eindrücklich in Erinnerung.
Welches sind die wertvollsten Wörter? Wie findet man Löcher in der Sprache und wie behebt man sie? Warum klingen Degustationsnotizen oft leicht betrunken? Und mit welchen Wörtern ist gut kuscheln?
1999 erschien Beat Gloors «staatsexamen» bei Kontrast in Zürich. Bis 2004 hat es vier Auflagen erlebt; fast 20 Jahre lang war es danach vergriffen. Unsere Jubiläumsauflage von 2024 ist auch seit Oktober 2026 vergriffen. Wir freuen uns sehr über das grosse Interesse und drucken schnellstmöglich nach. Wir sind im Kontakt mit der Druckerei. Es wird wohl noch ein paar Wochen dauern.
